Häufig gestellte Fragen

 

Grundversorgung

Wie steht es mit Hausbesuchen?

Täglich ab ca. 11 Uhr. Bitte vor 10.00 Uhr telefonisch anmelden. Hausbesuche sind ein wichtiger Bestandteil jeder hausärztli­chen oder familienärztlichen Tätigkeit. Sie sind aber sehr zeitverschlingend für den Arzt, so dass, falls irgend möglich, die Konsultation in der Praxis, wo auch mehr medizinische Möglichkeiten zur Verfügung stehen, die Regel bleiben soll­te.

Geben Sie telefonisch Auskünfte?

Wir sind für Sie für Auskünfte jederzeit erreichbar. Unsere Praxisassistentinnen stehen Ihnen als kompetente Gesprächspartnerinnen zur Verfügung, welche Ihre Anliegen entgegennehmen oder Sie in wichtigen Fällen mit Ihrem Hausarzt verbinden. Falls Sie einmal nicht durchkommen sollten, ist Email eine gute Alternative This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. .

Stellen Sie Rezepte aus?

Obwohl wir eine Praxis mit Patientenapotheke sind und Medikamente in der Regel direkt abgeben, stellen wir auf Wunsch gerne Rezepte aus. Rezepte sollten abgeholt werden; unter gewissen Bedingungen (gut bekannter Patient) faxen wir diese auch gerne an eine Apotheke. In Sachen Rezepte pflegen wir eine ausgezeichnete Zusammenarbeit mit der Amavita Apotheke in Untergägeri.

Arbeiten Sie mit Spezialärzten zusammen?

Ja. Wir spielen die wich­tige Rolle des Koordinators, welcher notwendige Abklärungen durch Spezialisten veranlässt und die Ergebnisse dann zusammen mit dem Patienten unter einem ganzheitlichen Aspekt beurteilt und umsetzt. Verschiedene Fachärzte - sowohl im Spital als auch in freier Praxis - stellen uns ihre Kenntnisse und Infrastruktur zu Gunsten unserer Patien­ten zur Verfügung. Wartezeiten sind nur klein.

Wie steht es mit Hauspflege?

Hauspflege wird in Absprache mit dem Patienten und seinen Angehörigen in Zusammenarbeit mit den kantonalen SPITEX- Diensten je nach Fall organisiert. Unsere SPITEX verfügt auch über verschiedene Spezialdienste: Haushalthilfe (nicht kassenpflichitig!!), Psychiatrie-Spitex, Palliative Care, Kinder und Jugend-Spitex.

 

Komplementärmedizin

Was kostet Bioresonanz?

Wir verrechnen 50 Franken pro halbe Stunde. Bioresonanz wird von der Krankenkassen-Grundversicherung nicht bezahlt, jedoch von den meisten Zusatzversicherungen übernommen.

Hat Bioresonanz Nebenwirkungen?

Es sind keine schädlichen Nebenwirkungen bekannt. Zu den Nebenwirkungen zählen vermehrter Toilettengang, Müdigkeit und ev. eine Erstverschlimmerung der Symptome. Diese sind aber immer positiv zu werten und zeigen, dass der Körper reagiert.

Können pflanzliche Medikamente „schulmedizinische“ Medikamente ersetzen?

Generell lässt sich sagen, dass pflanzliche Medikamente vor allem bei leichteren Beschwerden alleine angewendet werden können und bei schwereren Krankheitsbildern konventionelle Medikamente gut ergänzen und so helfen unerwünschte Nebenwirkungen der konventionellen Medikamente zu vermeiden (z.B. dadurch dass eine kleinere Dosis benötigt wird) oder zu mildern. Auch gibt es für gewöhnlich keine phytotherapeutische Alternative zu konventionellen Medikamenten wenn Erkrankungen plötzlich und heftig auftreten (z.B. beim Herzinfarkt).

Haben Phytopharmaka unerwünschte Nebenwirkungen?

Jedes Medikament, ob chemisch oder pflanzlich, hat -wenn es wirkt- auch unerwünschte Nebenwirkungen. Je stärker die Wirkung ist, desto ausgeprägter sind meist auch die unerwünschten Nebenwirkungen. Trotzdem sind Nebenwirkungen von pflanzlichen Arzneien meist weniger zahlreich und milder in der Ausprägung. Das liegt zum einen daran, dass Phytopharmaka im direkten Vergleich mit modernen, hochpotenten Medikamenten weniger wirksam sind und zum anderen daran, dass Phytopharmaka meist nicht nur einen Wirkstoff besitzen (im Gegensatz zu chemischen Medikamenten), sondern als Pflanzenextrakt ein Gemisch von verschiedenen Wirkstoffen beinhalten, die sich oft in der Wirkung ergänzen und bei denen die Dosis des einzelnen Wirkstoffes oft klein ist (die Dosis macht das Gift).

Können phytotherapeutische Medikamente auch bei Kleinkindern und Säuglingen angewendet werden?

Pflanzliche Arzneimittel können sehr gut auch bei Kleinkindern und Säuglingen angewendet werden. Hier ist aber eventuell eine Anpassung der Dosis notwendig und die Behandlung sollte ärztlich begleitet werden.

Orthomolekulare Medizin: Schwangerschaft und Stillzeit - welche Produkte werden empfohlen?

Während der Schwangerschaft sind verschiedene Mikronährstoffe von grosser Bedeutung. Der Bedarf an gewissen Stoffen kann sich in dieser Zeit verdoppeln. An folgende Mikronährstoff-Präparate sollte gedacht werden: Multivitamin-Spurenelement-Basispräparate, Mineralstoffe Kalzium und Magnesium für den Aufbau von Knochen und Zähnen, sowie auch zum Vorbeugen von frühzeitiger Wehentätigkeit. Omega-3-Fettsäuren sind wichtig für die Hirnentwicklung des Kindes.

Orthomolekulare Medizin: Ist der Einsatz von Nahrungsergänzungsmitten bei Reduktions-Diäten sinnvoll?

Wer abnehmen will, nimmt je nach Art der Diät weniger Nährstoffe auf. Es macht also absolut Sinn, während einer Diät zusätzlich Mikronährstoffe zu sich zu nehmen. Für stark kalorienreduzierte Diäten eignen sich Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und hochwertige, kurzkettige Eiweisse ganz besonders. Geeignete Produkte sind auch bei den Grossverteilern (Migros, Coop) erhältlich. Die gut verwertbaren, kurzkettigen Eiweisse versorgen Sie auch bei strikter Diät mit allen Aminosäuren. Der Körper ist so nicht gezwungen, eigene Muskeln abzubauen.

 

Impfen

Wo kann ich mich gegen Gelbfieber impfen lassen

Wir überweisen unsere Patienten zu Dr. med. Svend Capol, Reisemedizin und Impfberatung, Bahnhofplatz, 6300 Zug. Tel 041 725 37 04.

Wir denken wirtschaftlich. Wir dämpfen Kosten, ohne Ihnen Leistungen vorzuenthalten, indem wir Ihre Behandlung steuern und mit Fachärzten und Spitälern koordinieren. Wir sind Mitglied im Zuger Hausärzte-Netzwerk und ermöglichen Ihnen so kostengünstige Versicherungsmodelle.

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